In eigener Sache ...

Der Beitrag wird lang.. ich kann da nichts für… ich versuche mal so zu schreiben, wie ich darüber denke…..

Im Nachhinein erfährt man ja hier und da was denn alles so passiert ist…. Und da ich weiß, dass man hier mitliest, zur Information der Mitglieder, insbesondere an die Kassenwartin und die erste Vorsitzende:

Die Sache mit Pipi:

Am 17.12.2013 und auch schon früher…. hätte ich keinen Hund eurer Organisation genommen. Warum nicht?

Nicht nur Pipis Vorkontrolle ist wohl Scheiße gelaufen, falls überhaupt! Unabhängig von den ganzen Streitigkeiten, die aufgetreten sind, habe ich zwei Damen kennengelernt, die für Euch wohl Vorkontrollen gemacht haben. Beide Vorkontrollen sind negativ ausgefallen und ihr habt dennoch die Hunde an diese Leute vermittelt. Diese beiden Damen, die ich sehr schätze weil sie ihren „Job“ sehr gewissenhaft durchführen, habt ihr nun mal für Vorkontrollen verloren.

Nachdem ich Pipi zurückgeholt habe, wurde noch festgestellt, dass er nach den Behandlungen gegen Leishmaniose und Ehrlichiose, noch Babesiose auftrat! Ein solcher Hund, dann noch mit dem alten Bruch, kann hohe Kosten verursachen, die ich zwar bereit gewesen wäre zu zahlen, es aber finanziell nicht kann. Diese Verantwortung einem Tier gegenüber sollte jeder Mensch haben, es nützt keinem etwas, ein Tier zu behalten und bei Krankheit abgeben zu müssen, weil man die Kosten nicht tragen kann. Und hier stelle ich mein Herz hinten an! Aber vielleicht sollte ich ja mal drüber nachdenken, Tiere, die bei mir krank werden in Pflegestellen zu geben und dann sagen: nee, man kann jetzt nicht behandeln, das Tier ist noch nicht so weit…

Eure Verträge sind das letzte und diese hätte ich eh nicht unterschrieben.

Die Behandlung der Tiere: Pipi kurz nach Ankunft einfach mal so einer Bewerberin mitzugeben (trotz Panik vor Auto), damit sie ihn wohl umsonst röntgen lässt oder Hunde mit Würgekettenhalsbänder sichern und dann sagen, es ist nur zur Sicherheit.

Schon mal was von Sicherheitsgeschirren gehört? Auch diese kann man wie Transportboxen wieder an den Ursprungsort zurücksenden! Alternativ gibt es da aber auch noch Zugstopp-Halsbänder, sind nicht teuer und man wird beim Kauf auch nicht dämlich angeguckt!

Ja, Pipi hat/ wird das Abholen bei mir überlebt(en), genau wie die Hunde, die bei euch aus verschiedenen Gründen nach Vermittlung zurückgegeben oder einfach wieder abgeholt werden weil euch irgendwas nicht in den Kram passt oder die Beschreibung der Hunde unter aller Sau ist. Aber mit dem Hinweis in der HP, dass ein Tier sich plötzlich in dem neuen Zuhause ja ganz anders verhalten kann wie beschrieben, ist man ja fein aus der Sache raus.

Ja, ich habe mir Urlaub genommen um Pipi zu suchen. Nicht nur, dass wohl kaum jemand über 1200 km fährt und einen Hund im bayrischen Wald sucht, ich habe ihn sogar gefunden! Und Sie, Frau M.M. möchten persönlich und auch als Vorstandsmitglied in keiner Weise mit mir in Kontakt stehen?

Liebe Frau M.M., Sie kennen „diese Person“ – mich - doch gar nicht! Und bitte, was ist Ihnen wichtig? Das Tiere ein gutes Zuhause bekommen oder ihr persönlicher Kontakt zu Adoptanten?

Ihr Verantwortungsgefühl Ihnen selbst gegenüber lässt es nicht zu, den Vertrag zu unterzeichnen und Sie können das nicht mit sich selbst vereinbaren und meinen dazu noch, dass es vielleicht trotzig klingt?

Es klingt nicht trotzig, es klingt bescheuert und arrogant! Verantwortungsgefühl mir selbst gegenüber – da könnte ich im Kreis kotzen! Zu Ihrer Information: Sie arbeiten für einen gemeinnützigen Verein. Sie haben nicht gegenüber sich selbst eine Verantwortung sondern in erster Linie gegenüber den Tieren, den Spendern und den Pflegestellen! Adoptanten lasse ich hier bewusst raus, da ihr ja mit euren Verträgen alle Verantwortung für das Tier auf den Besitzer abwälzt!

Auch hätten Sie, Frau M.M., nichts unterschreiben müssen, denn da dürfen Sie versichert sein, wenn ich gewollt hätte, hätte ich Pipi behalten. Er ist schon in mein Eigentum übergegangen, als man mir die Übernahme zusagte und ich ihn von seiner ersten Adoptantin mitnahm!

Und wie Sie ja bereits selber festgestellt haben, gab es ein ständiges hin und her mit Arztterminen. Wären SIE da ruhig geblieben? Glauben Sie denn wirklich, ein Verein hat zu entscheiden wann ein Hund zum Arzt darf und wann nicht? Sind Sie schon mal mit einem Hund spazieren gegangen und wurden beschimpft, warum man den Hund nicht operieren lässt?

Ist Ihnen bewusst, dass der Halter von Tieren, egal ob eigene oder in Pflege, sich strafbar macht, wenn das Tier leidet? Wussten Sie, dass mir Ihre erste Vorsitzende am 19.11.2013 den Bären aufbinden wollte, sich mal mit Ihrer „Tierärztin des Vertrauens“ zu unterhalten, ob der Hund operiert werden kann? Glauben Sie wirklich, ich sei so dumm, dass zu glauben?

Die Sache mit Jonny:

Am 14.11.2013 habe ich Frau B. eine Mail geschickt. In dieser stand:



Habe ich hierauf eine Antwort erhalten? NEIN, natürlich nicht. Anscheinend war man damit beschäftigt, sich vehement gegen eine OP für Lucie zu organisieren. Denn am 20.11.2013, als man Lucie holen wollte, weil ich ja noch eure zwei nicht kastrierten Rüden habe, und Lucie vielleicht bald heiß werden könnte, hat man meinen Vorschlag, anstatt Lucie, Jonny zu holen, abgelehnt. Aber nachdem wohl bereits mit eurem Anwalt über eine Klage gesprochen wurde, fiel wohl auf, man brauche für den Gute-Laune-Hund noch einen Bericht.

Kackendreist schickt mir Frau R. eine Mail mit dieser Bitte und bedankt sich noch für das nette Gespräch und 3 Tage später habe ich ein Schreiben eures Anwaltes im Briefkasten.





In diesem netten Brief eurer Anwälte stand unter anderem, dass ich bereits einen Tag nach Lucies Ankunft, mein Veterinäramt eingeschaltet hätte.


Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihr nicht mal erfahren habt, dass euer Anwalt und eure erste Vorsitzende mit meinem „ach so kranken Veterinäramt“ telefoniert, Mails ausgetauscht und auch einen Schriftwechsel geführt haben und somit die Herausgabe ganz offensichtlich vergeigt haben. Vielleicht wisst ihr ja nicht, dass euer Anwalt geraten hat gegen die Ordnungsverfügung vorzugehen?! Euer Anwalt wurde erstmals beauftragt, am 26.11.2013.










ja nee, is klar..... Lucies Ankunft am 26.09.2013, Untersuchung am 07.10.2013:





Attest 1:

Attest 2:





Attest 3:









Die Sache mit Lucie:

Ihr wollt mir und anderen tatsächlich erzählen, Ihr wolltet Lucie so schnell wie nur möglich an den Brüchen und der verrutschten Kniescheibe operieren?

Ja nee, iss klar….. Frau B. und Frau R., die ja zusammen in Griechenland waren und Lucie am 17.09.2013 einem Arzt vorgestellt haben, flogen bereits am 21.09.2013 zurück und haben mindestens drei Hunde nach Deutschland verbracht, diese wurden aber erst mal in eine Pension geschoben.

Lucie hingegen, der man doch helfen wollte, ließ man dagegen in GR! WARUM? Waren Amelie und Analena bereits versprochen, nur die Vorkontrollen fehlten noch? Oder war euch die Gefahr zu groß, einen eigentlich nicht transportfähigen Hund über die Grenzkontrollen zu schleppen?

Glaubt ihr etwa, Griechen seien Analphabeten und können keine Brüche operieren? Oder wusstet ihr nicht, dass sich in dem 80 km entfernten Thessaloniki eine tiermedizinische Universitätsklinik befindet?

Dann schleppt ihr Lucie direkt einen Tag nach Ankunft zum Arzt und lasst einen Mittelmeertest machen? Habt ihr tatsächlich nicht das Wissen, dass ein Hund bis zu einem Jahr noch die Titer der Mutter anzeigen kann, dass Streß (Flug, usw.) solche Ergebnisse verfälschen können? Oder klingelt es in der Kasse wenn man veröffentlicht, dass der arme Hund ja dringend operiert werden muss aber noch nicht operiert werden kann, wegen Ehrlichiose und Babesiose? Babesiose vogeli, wohlgemerkt! Und ohne Anzeichen eines Ausbruchs!

Die Mittelmeerkrankheiten müssen wirklich sehr schlimm für die Maus gewesen sein, so schlimm, dass man direkt nach der ersten Vorstellung am 07.10.13 um 7:00 Uhr in einer orthopädischen Klinik einen zweiten Termin in einer anderen Klinik machen muss, ob sich die Sache mit den Brüchen genauso darstellt!?! Aber die Maus ist ja eine Kämpferin und überlebt die schweren Brüche! Da hat sich sicherlich auch der Arzt gewundert?!

Die Sachen mit den Kosten:

Wie war das noch, Frau P.? Ich sollte mich am 17.12.2013 schämen, Ihnen diese Kosten verursacht zu haben? Das Geld sollte eigentlich für Futter sein? Wovon zahlen Sie denn ihren Anwalt?

Sie, Frau P., wollten sich mit mir am 17.12.2013 in einem telefonischen Gespräch einigen? Das ist ja dann mal knapp danebengegangen! Sie drohen mir 6 Wochen vorher mit Anwalt, Sie schreien mich an, Sie schicken mir den Anwalt (wohl der Vater eines Ihrer Mitglieder), um sich mit mir zusammen zu setzen und vergeigen die Sache bei Vet-Amt, Sie belügen mich mit einer Ärztin des Vertrauens, Sie drohen mir, dass ich auf allen Kosten sitzenbleibe, da Sie das ja mehrfach schon erlebt haben, und rufen mich dann am besagten Tag an und machen mir als allererstes, (UND ICH weiß, das IST die richtige Reihenfolge), den Vorwurf welche Kosten ich verursache. Ja, das ist der richtige Ansatz, um sich mit jemand zu einigen. Frau P., wenn Sie sich schon Notizen machen, schreiben Sie sich doch bitte zukünftig ein Datum auf, damit Sie nicht einiges durcheinander werfen.

Wenn man dabei aber bedenkt, dass sie mir schon am 21.11.2013 ins Ohr gebrüllt haben, die Sache wird mich so viel kosten, soviel Geld habe ich im Leben noch nicht gesehen (Ich weiß gar nicht woher sie das wissen wollen), kann ich nur davon ausgehen, SIE hatten NIE vor, sich mit mir zu einigen. Sie haben ihren Mitgliedern sehr wahrscheinlich auch nicht gesagt, dass schon längst ein Anwalt an der Herausgabe Lucie dran war, bevor Sie mich überhaupt hätten fragen können ob ich Ihnen alle Hunde rausgebe!

Ich zeige mich nicht einsichtig? Und sie fürchten, es knallt? Haben Sie vergessen, dass Lucie direkt nach der OP von Frau B. hätte abgeholt werden können? Haben Sie vergessen, dass ich die Pflegeverträge von Jonny und Pipi gekündigt habe?

Hätten Sie nicht doch lieber die Anwalts- und Gerichtskosten für die Behandlung Lucies ausgegeben?

Ich mein ja nur so, denn soweit ich informiert bin, sollte ja versucht werden alles zu richten was verrutscht ist und eine Führung für die Kniescheibe erzielt werden, für knapp 1000- 1200 EUR. Da bin ich doch froh, dass ich für nur ein paar Euro über 1000 nicht nur die neue Führung für das Knie erzielt habe, sondern auch noch die Umstellungsosteotomie des hinteren Beines. Und ich habe keinen Tierschutzpreis erhalten! Anscheinend kann man Sie gut bei Kasse halten.

Ach ja, und wenn sich nach 4-6 Wochen Probleme mit der neuen Führung des Knies ergeben hätten, hätten Sie da nicht noch mal 800- 1000 EUR für die Versteifung zahlen müssen? Bin ich durchaus froh, dass die Entfernung der Nägel nur 529,02 EUR gekostet hat.

Dann war da noch die Sache, falls direkt beim Öffnen des Beines festgestellt wird, dass nix mehr zu machen ist, gleich versteift werden sollte oder aber Sie entscheiden direkt zu versteifen.

Meinen Sie nicht, dass hätte man (auch wenn es nicht glücklich ist) schon in Griechenland machen können? Ich denke, es ist in jedem Fall günstiger als die 800- 1000 EUR hier in Deutschland wenn Sie sich direkt zu diesem Schritt entschieden hätten.

Selbst am 17.12.2013 musste ich Ihnen das neue Attest erklären, obwohl Sie ja meinten, da stehe drin, Lucie müsse nicht mehr operiert werden, eine Physiotherapie reicht aus. Da frage ich mich, wie sind Sie denn an die neue Erlaubnis des § 11 gekommen? Was kostet sowas denn?

Aber egal…. Sie haben ja keine dieser Möglichkeiten in Betracht gezogen. Allerdings bin ich noch nicht darauf gekommen, wie Sie 1400 EUR im Spendenbericht für die OP veranschlagen konnten. Sind da zufällig noch An- und Abfahrt zur Klinik dazu gerechnet? Oder müssen sonstige Arbeitsaufwände davon beglichen werden?

Kann es wohl sein, das der nächste Orthopäde einen Kostenvoranschlag in der Höhe abgegeben hat? Aber das kann ja eigentlich nicht sein, denn der hat ja nur ein Attest ausgestellt, dass Lucie ganz plötzlich noch an Osteomyelitis leidet. Was hat denn dieses Attest gekostet?

Die Sache mit dem Attest vom 31.10.13:

Ganz klar lässt sich ein Verein ein Attest am 31.10.13 auf NICHToperierbarkeit ausstellen, wenn der Hund noch im Eigentum des Vereins ist! So wie das mit Notizen manchmal ist, kann man ja auch vergessen was Ärzte mal was geschrieben haben. Und sollte dann zufällig 3 Wochen später jemand kommen und fragen warum der Hund nicht operiert werden kann, hat man das Attest vorsichtshalber in der Schublade. Nicht aber, dass man dann sofort die Schublade öffnet,nein…, erst hält die Tierärztin des Vertrauens her.

Die Sache mit der Wahrheit und den Notizen:

Abgesehen davon, dass nicht alles in Reihenfolge oder unsortiert ankommt, ist es mit der Wahrheit scheinbar ein sehr großes Problem.

Am 17.12.13 durfte ich keinen Hund rausgeben? Und euer Anwalt soll eine Ordnungsverfügung anfordern? Am 17.12.2013?

Nun die Wahrheit: Euer Anwalt war schon am 26.11.2013 eingeschaltet!

Ist man trotz Anwalt zu keinem befriedigenden Ergebnis gekommen? Warum ist man nicht gegen das Veterinäramt vorgegangen sondern hat, trotz Wissen und Kentniss der Beschlagnahme, Klage gegen mich eingereicht?

Am 17.12.13 hätte ich mich gerne mit euch zusammengesetzt? Auch mit Frau B.? Und ihr besitzt die Frechheit, in der Beschuldigtenaussage am 17.10.2014 zu sagen, ich hätte ein Gespräch abgelehnt? Worunter zählt das? Verleumdung oder Falschaussage? Und ihr besitzt die Frechheit mir eine Unterlassung zu schicken, wegen unwahren Behauptungen?

Nun die Wahrheit: das war am 23.11.2015, angerufen hat mich der Papa von eurer Kollegin. Die Kollegin, deren Papa Rechtsanwalt ist.

Ich mache seit 25 Jahren Tierschutz mit Auslandshunden und ich musste davon ausgehen, dass ihr Lucie nicht operieren lassen wolltet?

Nun die Wahrheit: ich betreibe keinen Tierschutz! Nein, ich bringe kranke Tiere zum Arzt und lasse sie auf meine Kosten behandeln! Ich füttere Tiere und lasse sie auf meine Kosten kastrieren.

Eine Blutuntersuchung habe ich beauftragt und ihr hättet sie abgesagt?

Nun die Wahrheit: nein, nicht ich habe beauftragt! Das war eure Kollegin, die eine Karteikarte angelegt hat!

Ich hätte mich vorher über euch erkundigen können?

Nun die Wahrheit: Ich habe euch Vertrauen entgegen gebracht, ihr habt mich gefragt ob ich mal eben einen Hund für kurze Zeit nehmen kann, dann zwei und dann den dritten, damit er operiert werden kann. Ihr habt MEIN Vertrauen mißbraucht! Ihr habt es nicht fertig gebracht eine ordentliche Endstelle für Pipi zu finden und das bei …. mmh, ich glaube, mehreren, hunderten Klicks auf diesen Hund! Ich habe ihn zurückholen müssen! Ich habe ihn gefunden! Und ICH wäre auch nicht, ohne ihn zu finden, wieder heim gefahren! Ihr habt die Blutuntersuchung abgesagt und ihr habt die OP für Lucie abgesagt… Und ich soll mich über euch erkundigen? Finde ich schon ziemlich lächerlich… für normal Sterbliche, sind diese Erkenntnisse ausreichend! Da bedarf es keiner weiteren Informationen!

Ich finde eure Arbeit sehr gut o.ä. und habe mich bei eurem Kollegen-Verein erkundigt?

Nun die Wahrheit: Ich finde eure Arbeit scheiße! Nicht alles, aber eben vieles! Und nein, ich habe mich nicht über euch erkundigt, das musste ich nicht. Ich habe mich über euren damals so hochgelobten Schutzengel der Müllhaldenhunde erkundigt. Ihr habt dann noch ungefähr ein Jahr gebraucht, durchzublicken!

Ich habe andere Arztmeinungen und es steht Meinung gegen Meinung?

Nun die Wahrheit: schon vergessen, dass man bereits beim ersten Besuch der orthopädischen Klinik zu einer OP geraten hat? Die Klinik, die man verlassen hat um sich noch andere Meinungen und Preise einzuholen?

Ich habe nicht zu entscheiden, wann ein Hund operiert werden muss, hat man mir gesagt?

Nun die Wahrheit: Blödsinn, ein Arzt entscheidet ob ein Tier operiert werden kann oder muss. Ihr habt euch entschieden mir einen Hund zu geben, damit er endlich operiert werden kann. Ihr habt entschieden, eine Umstellungsosteotomie durchführen zu lassen. Ihr habt entschieden, dafür 1400 Euro zu sammeln! Ja, ich habe entschieden, es umzusetzen! Dazu habt ihr mich beauftragt!

Ich habe gedroht mit Presse, Funk und Fernsehen?

Nun die Wahrheit: ich habe nicht gedroht, das war eine Ansage, BEVOR ich etwas unternommen habe! Wohl nicht in dieser Reihenfolge.

Presse, Funk und Fernsehen haben mit Sicherheit Wichtigeres zu berichten?

Nun die Wahrheit: abwarten und Tee trinken ;-)

Angeblich habe ich kein Attest der ersten Klinik gesehen?

Nun die Wahrheit: Wie war das noch, Frau P.? Wollten Sie nicht mit der Ärztin ihres Vertrauens über die Blutwerte Lucies sprechen? Und haben Sie mir nicht am selben Tag erst noch die Blutbefundung aus September geschickt?

War das schon die Vorarbeit, alles Frau B. in die Schuhe zu schieben?

Nun die Wahrheit: Bitte vergessen Sie nicht, dass SIE mir die Blutbefundung erst noch geschickt haben!



Glauben Sie wirklich, ich habe keine Zeugen, die das Gespräch mitangehört haben? Ich sitze in einem Großraumbüro und Sie haben während meiner Arbeitszeit angerufen. Warum erzählen Sie mir am 22.11.2013 was von Ihrer Tierärztin des Vertrauens, obwohl doch angeblich ein Attest schon vorgelegen haben muss!?!

Ich habe alles wegen Lucie getan? Und Lucie geht es so gut und geht spazieren? Wollten sie damit ihren Leuten klar machen, dass ich den Hund nur nicht rausgeben wollte, weil ich mein Herz verloren hätte?

Nun die Wahrheit: das ist gequirlte Scheisse! Ich würde für jedes Tier dasselbe machen. Ich habe Ihnen nur klar gemacht, dass ich ebenerdig wohne, Lucie keine Treppen laufen muss und mittlerweile gegen ihr Schlingentrauma behandelt ist und sie endlich, nach wochenlangem wegsperren von Frau B., spazieren gehen darf.

Die Röntgenuntersuchung habe ich bezahlt und das Veterinäramt hat mir aufgetragen Lucie operieren zu lassen?

Nun die Wahrheit: Sie, Frau P., haben mich doch nach Frankfurt geschickt, glauben Sie wirklich, in meiner Nähe gibt es keine Kliniken, die vernünftige Röntgenbilder machen können und ich fahre gerne mal eben 400 km? Und ich habe das gerne für Sie bezahlt? Nun, bis auf die Fahrkosten, habe ich ja zumindest das Geld der Untersuchung schon mal zurück. Den Rest warten wir dann noch ab!

Ich war am 17.12.2013 beim Anwalt und habe gesagt, dass es mir mit Pipi und Jonny zuviel würde?

Nun die Wahrheit: ganz falsch… Ich hatte bereits am 03.12.2013 einen Termin beim Anwalt um nicht Gefahr zu laufen, dass ihr mir noch Pensionskosten in Rechnung stellt, wenn ich die Pflegeverträge von Jonny und Pipi kündige und wegen der Ordnungsverfügung, die ich am selben Tage bekommen habe.

Ich muss das alles im Endeffekt bezahlen?

Nun die Wahrheit: Welche Kosten meinen Sie damit, Frau P.? Wollten Sie etwa Geld an mir verdienen? Wir warten da mal ab, was aus dem Prozeßbetrug und den Falschaussagen wird!

Und wenn Sie meinen, dass es manchmal echt dicke kommt... abwarten... es kommt noch dicker! Aber wer zum Teufel ist Erin? Wieder so eine arme Hundeseele, die nicht auf der Homepage vorkommt?