Lucie - von einem Auto angefahren, versteckte sich das schwer verletzte Hundekind

Nachdem Pipi vermittelt war, zog Lucie, Sonntag, den 10.11.2013, bei mir ein. Lucie hatte am 25.08.2013 einen Unfall und litt unter 2 Brüchen und einer verrutschten Kniescheibe. Sie war bereits seit dem 26.09.2013 in Deutschland bei Frau B., einem Mitglied des Vereins, zur Pflege untergebracht. Da Frau B. wegen eines Bandscheibenleidens den Hund nach einer notwendigen OP nicht pflegen konnte, suchte man ganz dringend eine Pflegestelle.

(Blau eingerahmtes wurde dann vom Verein dem Gericht vorgetragen / grün von mir.)

Ausschnitt des gelöschten Berichts der HP:


Als die Kleine ankam, traute ich meinen Augen kaum, Frau B. sagte mir, sie sei schüchtern. Sie war nicht schüchtern, sie war eindeutig eine Angsthündin und nachdem ich sie 24 Std. beobachtet habe, zeigte sie folgende Symptome:

Sie reagiert mit Meiden (weites umgehen) von Gegenstände, geht man auf sie zu, versucht sie zu fliehen, züngelt. Kommt sie nicht weg, friert sie ein. Starrer Blick mit leichten Bewegungen. Bei Berührungen atmet sie schwer. Sie hat trotz der Schmerztabletten extreme Schmerzen im vorderen rechten und hinteren rechten Bein. Mit dem hinteren rechten Bein konnte sie gar nicht auftreten, es war bereits durch den Muskelschwund ca. 3 cm kürzer (Bild) .

Ein Anleinen war nicht möglich, Lucie litt an einem Schlingentrauma.

Bericht des Trainers:


Nun, Lucie war bei mir, was tun? Ich rief Frau B. an und fragte wann Lucie denn operiert werden solle und welche OP geplant war. Sie meinte, Lucie müsse sich erst an mich gewöhnen, sie könne nicht direkt operiert werden und dann bei Fremden aufwachen. Ich erklärte ihr, dass Angst wohl kaum ein Grund sein kann, zwei Brüche so lange Zeit nicht zu behandeln, Lucie hat Schmerzen, sie versucht auf 2 Beinen zu stehen! Daraufhin sagte sie mir, dass Lucie noch nicht operiert werden kann, da sie noch an Mittelmeerkrankheiten, Babesiose und Ehrlichiose, erkrankt sei.

Mittelmeerkrankheiten: ein komplexes Thema! Keine der beiden genannten Krankheiten waren ausgebrochen. Laut Karteikarte waren die Behandlungen gegen Babesiose und Ehrlichiose bereits abgeschlossen und sollten am 14.11.13 kontrolliert werden.

Karteikarte, Vorder- und Rückseite:


Frau B. bestätigte dies und ich sollte einen Termin für den 14.11.13 mit meinem Haustierarzt vereinbaren.

Am 14.11.2013 mittags wurde die Blutuntersuchung, zwecks Kontrolle der erhöhten Titer abgesagt.

Mails vom 14.11.2013:


Ich rief also wieder an und nach langem hin und her machte Frau B. direkt einen Termin zur OP für den 27.11.2013 in der Frankfurter Klinik aus. Falls ich einen Arzt in meiner Umgebung finde, der Prozente gibt, könnte Lucie auch dort operiert werden.

Mail vom 15.11.2013:


Daraufhin habe ich insgesamt 5 Kliniken und 2 Tierärzte abgeklappert, Röntgenbilder, sowie Blut Befundungen besprochen. Kein Arzt konnte mir bestätigen, dass Lucie nicht schon hätte operiert werden können.

Am 19.11.2013 erfuhr ich, dass die geplante OP in der Frankfurter Klinik auch abgesagt wurde.

Whatsapp Chat zwischen mir und eines Mitgliedes:


Ich rief wieder bei Frau B. an und sagte ihr, dass ich, wenn ich nicht die Genehmigung erhalte, Lucie einem Arzt vorstellen zu dürfen, weitere Schritte einleiten werde.



Am 20.11.2013 vormittags rief mich Frau P., erste Vorsitzende des Vereins, an und meinte sie müsse mittags mit ihrem Hund zu ihrer Tierärztin, dass sei „die Ärztin ihres Vertrauens“, und wenn sie sagt, man kann wegen der bestehenden Mittelmeerkrankheiten nicht operieren, solle ich das akzeptieren.

Am nächsten Tag rief sie mich zurück, ihre "Ärztin des Vertrauens" hat von einer OP abgeraten. Frau B. wird Lucie nachmittags holen kommen. Als Begründung gab sie an, ich hätte ja noch Rüden, die nicht kastriert seien. Beachboy-Pipi und Jonny, die beiden Pflegies, auch von diesem Verein!

Mein Vorschlag Jonny zu holen, lehnte sie ab, Frau B. möchte nur Lucie. Nach dem Telefonat dachte ich nach und kam zu dem Entschluss, das Veterinäramt einzuschalten. Dies teilte ich dann Frau B. mit, die mit mir schon einen Termin zur Abholung vereinbart hatte und sagte ihr, sie bekommt Lucie nur mit einer einstweiligen Verfügung.

Daraufhin rief mich die erste Vorsitzende wieder an und drohte mir: „ich werde dafür sorgen, dass man Ihnen alle Tiere wegnimmt, kein Richter wird Ihnen Recht geben, wir sind ein Tierschutzverein! Ich habe das schon mehrfach erlebt!“ „Und die Sache wird Sie so viel Geld kosten, wie Sie in ihrem Leben noch nicht gesehen haben.“

Am 21.11.2013 veranlasste ich eine Blutuntersuchung, um sicher zu stellen, dass Lucie operiert werden kann. Blutwerte waren ok, so schaltete ich mein zuständiges Veterinäramt ein, erklärte den Fall, legte alle Unterlagen vor, einschließlich der schriftlichen Mails, aus denen hervorging, dass man alle Untersuchungen absagte und sich vehement dagegen sträubte, die Kosten für einen Arztbesuch zu übernehmen.

Lucie wurde am 22.11.2013 beschlagnahmt - es wurde eine Ordnungsverfügung ausgestellt, in der es hieß, dass ich den Hund einem Arzt vorstellen, ggf. operieren lassen muss und für die Zeit der Behandlungen vor und nach der OP den Hund nicht an Dritte zu geben habe.

Am 23.11.2013 rief mich ein Herr C. an, er stellte sich mir als Rechtsanwalt und guter Freund des Vereins vor, er wäre vermögend und unterstützt den Verein sowieso hier und da. Was denn so eine OP kostet, was denn mit der Lucie wäre und wir uns nicht mal zusammensetzen könnten. Grundsätzlich war ich dazu bereit, sagte ihm aber er möchte sich doch bitte an Frau I. vom Kreisveterinäramt wenden, sie müsse dem Termin zustimmen, da der Hund bereits beschlagnahmt sei.

Dies hat der gute Freund des Vereins netterweise der ersten Vorsitzenden mitgeteilt. Diese hat dann ihr eigenes Veterinäramt angeschrieben:


Zu einem Gesprächstermin mit allen Beteiligten kam es nicht. Dafür tauchten ganz plötzlich Atteste auf. Eins davon, datiert auf den 31.10.2013.

Wo kam denn das plötzlich her? Weder mir noch dem eigenen Veterinäramt konnte man das vorlegen. Es wurde nicht mal erwähnt! In der Mail an das eigene Veterinäramt schrieb man sogar, dass man aus jahrelanger Erfahrung und Rücksprache mit Medizinern eine OP ablehnte!

Aus der Mail vom 24.11.2013:


Es wäre ein Einfaches gewesen, dem eigenen Veterinäramt das Attest vom 31.10.2013 in dieser Mail anzuhängen, oder?!

Nein, das ging natürlich nicht, denn in der Mail vom 24.11.2013 schrieb man nur, dass von einer Ärztin noch eine Stellungnahme und Bericht vorgelegt wird!


weiterhin eine kleine Lüge, dass am 07.10. Lucie in einer Klinik untersucht wurde und direkt anschließend Doxy-M verabreicht wurde:


MAN ACHTE AUF DIE KARTEIKARTE..... Beginn mit Doxy am 09.10.2013 (der Blutbefund wurde erst am 08.10.2013 zugestellt)

Aus dem Attest vom 31.10.2013 ging hervor, dass Lucie aufgrund vorhandener Blutparasiten nicht operiert werden kann, da sie während der OP verbluten könne. Warum konnte man mir dieses am 20.11.2013, als man Lucie holen wollte, wohl nicht vorlegen? Stattdessen schickt man mir einen Tag vorher noch die Ergebnisse der Blutuntersuchung, damit ich sie mit meinen Ärzten besprechen sollte, falls ich einen Arzt finde, der Prozente gibt! Das Attest erhielt ich erst im Januar! Und wo kamen denn plötzlich die Blutparasiten her? Laut Blutbefund, den mir die Vereinsvorsitzende per Mail schickte, waren nachweislich keine vorhanden. Eine weitere Blutuntersuchung wurde ja abgesagt!

Mail mit den Blutergebnissen und Attest:


Meint die Ärztin vielleicht, dass am 31.10.2013 nach einer Carbesia-Injektion keine OP durchgeführt werden kann? Aber wie lange nicht? Vielleicht bis zum 20.12.2013? Und warum lässt sich ein Verein ein Attest ausstellen obwohl sich der Hund im Besitz des Vereins befand?!

Nach dem Anruf mit dem guten Freund des Vereins setzte ich mich mit meinem Veterinäramt in Verbindung, wie es weitergeht, wann wir uns treffen. Das Treffen wurde seitens des Veterinäramtes abgelehnt! Begründung: Lucie war 6 Wochen im Besitz des Vereins, man hätte Zeit genug gehabt um sich um die Brüche zu kümmern. Das Veterinäramt und der Verein haben sich darauf geeinigt, Lucie zwecks Röntgenbildern und der weiteren Vorgehensweise, in einer orthopädischen Klinik, vorzustellen. Hier wurden vom Verein die "Wünsche" geäußert: Wiesbaden oder Bretzenheim oder Frankfurt. Mein Veterinäramt machte vorsorglich in Frankfurt einen Termin.

Die nachfolgende Mail wurde dummerweise vom Verein selber im Januar dem Gericht vorgelegt!

Mail vom 26.11.2013:



Der Verein war informiert, dass Lucie von mir in der Frankfurter Klinik vorgestellt wurde. Und seltsamer Weise kam der dortige Arzt nicht mehr auf das Ergebnis eine Umstellungsostetomie (Korrektur fehlverheilter Knochenbrüche) durchführen zu müssen, obwohl genau in dieser Klinik bereits am 07.10.2013 dazu geraten wurde.

Beweis:


Auch diese Mail habe ich erst im Januar 2014 erhalten. Wie man unschwer erkennen kann, hat man das Attest nach dem Einschalten des Veterinäramtes angefordert. Lucie war dort am 07.10.2013. Die Ergebnisse von Parasitus Ex sind erst am 07.10.2013 erstellt und auf dem Postweg versandt. Das bedeutet, dass sie frühestens am 08.10.2013 beim Verein eingetrudelt sein können. Und wie man unschwer erkennen kann, steht in der Mail: wir haben erst kürzlich von Infektionskrankheiten erfahren. Klar, dann geht kein Arzt ein Risiko ein und erachtet ein Aufschieben einer OP für sinnvoll! Der Arzt, der diese Mail erstellt hat, ist NICHT der Arzt, der Lucie am 07.10.2013 untersucht hat!

Die Übernahme der Kosten für die Voruntersuchung verweigerte der Verein selbstverständlich.

Und ich Dummerchen, sage einen Termin bei einem von mir ausfindig gemachten Orthopäden in meiner Gegend ab und fahre nachdem ich morgens um 4 Uhr aufgestanden bin, nach 8 Stunden Arbeit, 200 km nach Frankfurt, einfache Fahrt!

Selbstverständlich zeigte ich dem Arzt die Ergebnisse von Parasitus Ex. Er war doch sehr überrascht und meinte nur,die Frankfurter Klinik hat nie Blutbilder gemacht oder diese Ergebnisse gesehen. Der Verein hätte behauptet, Lucie leide an Infektionskrankheiten.

Den Arzt, der Lucie am 07.10.2013 tatsächlich untersucht hat, habe ich ausfindig gemacht und ihn angerufen. Am 18.12.2013, er wusste sofort worum es ging und sagte so ziemlich als erstes: Ich habe NIE gesagt, man könne Lucie nicht operieren!

Nachdem der Verein mich 400 km fahren lässt, die Voruntersuchung nicht zahlen will, sich offensichtlich Atteste im Nachhinein besorgt, meint man eigentlich, der Gipfel der Boshaftigkeit ist erreicht. Sie irren! Dieser Verein hat immer noch eins drauf zu setzen, es werden sogar kriminelle Energien an den Tag gelegt, die man eigentlich nur aus Filmen kennt.

Lucie wurde am 20.12.2013 von mir in eine orthopädische Klinik gefahren, in der die Korrektur der Kniescheibe und die Umstellungsostetomie durchgeführt werden sollte. Darüber war der Verein informiert. In der Nacht vor der OP ging in der Klinik ein Fax von Rechtsanwälten ein: sie vertreten den Eigentümer Lucies. Dieser stimmt einer OP nicht zu. Nun denken Sie, der Gipfel sei erreicht? Falsch! 2 Mitglieder des Vereins tauchten noch in der Klinik auf! Nachdem sich mein Veterinäramt erneut einschalten musste und dem Operateur die Anweisung erteilte, Lucie in jedem Fall zu operieren, war das einzige was dann noch interessierte, die voraussichtlichen Kosten! Und da ich nebenan im Besprechungszimmer saß, konnte ich die Stimmen der beiden Frauen erkennen und teilweise auch Worte! Lucie wurde operiert und ich konnte sie nachmittags abholen.

Zwischenzeitlich kündigte ich die Pflegeverträge der beiden anderen Hunde. Dazu vereinbarte man mit mir einen Termin für den 23.12.2013, um die beiden Hunde, Jonny und Pipi, abzuholen. Die erste Vorsitzende kam dann zufällig zur selben Zeit mit Frau I. vom Kreisveterinäramt an. Für Lucie bestand KEIN Interesse, man hat weder gefragt wie es ihr geht noch gefragt wie die OP verlaufen ist oder welche Behandlungen nach der OP notwendig sind.

Mit selben Tage wurde eine Herausgabeklage verfasst. Trotz des Wissens, dass ich durch die Ordnungsverfügung gezwungen war, das Tier keinem rauszugeben. Ich war somit im rechtmäßigen Besitz des Hundes! Aber das ist ja egal, Anwälte werden ja aus der Vereinskasse gezahlt! Wie man unschwer erkennen kann, wurden Tatsachen verdreht, Lügen aufgetischt, es wurde alles bestritten. Von Verleumdungen bis hin zum Prozessbetrug war alles dabei. Mittlerweile kann ich sagen, aktuell sogar Täuschung des Gerichts und Falschaussagen!

Am 23.10.2014 erging das Urteil, Lucie geht Zug um Zug in die Hände dieses Vereins, ich bekomme die Kosten der OP erstattet. Eine Übernahme der Hündin hat der Verein verweigert. Ich hätte dem Verein sogar noch 1000 Euro erlassen, nur damit Lucie nicht wieder von dem Mitglied in einer Etagenwohnung eingesperrt wird oder womöglich als Wanderpokal mehrmals Pflege- oder Endstellen wechselt. Die Erstattung der OP- Kosten sind nur ca. ein Drittel, was mich die Behandlungen von Lucie tatsächlich gekostet haben.

Lucie wurde am 02.01.2015 von Frau B. abgeholt. Das Kreisveterinäramt hat Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen Frau P. und Frau B. gestellt. Und ich habe es mir nicht nehmen lassen, gegen zwei Ärzte Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen die Berufsordnung zu stellen sowie Strafanzeige gegen Frau P. und gegen ihre Anwältin wegen Prozessbetrug.

Die Anzeige gegen die Ärzte wurde eingestellt! Warum?

siehe hier:


und



Mit anderen Worten: Tierärzte können ausstellen, was Sie wollen! Es ist nicht strafbar! Da frag ich mich doch: Wo sind die ganzen Tierschützer? Im Ausland? Hunde retten? Oder telefonieren sie gerade mit Anwälten, wie man sich verhalten soll?

Im März 2015 erhielt ich eine Anzeige wegen Körperverletzung.
Im Juli 2015 erhielt ich eine Klage zur Unterlassung von Äußerungen (meiner Meinung).

Und wenn Sie mich heute fragen, ob ich einen Hund nicht doch lieber wieder abgebe: NEIN, denn Lucie kann nach der OP und nach einem 3/4 Jahr erfolgter Physiotherapien und Hydrotherapien wieder laufen. Und das schmerzfrei. (Video)

Und wenn Sie mich fragen, ob das jetzt das Ende ist: Nein, natürlich nicht, es laufen derzeit noch die Strafanzeigen und gegen das Urteil habe ich Berufung eingelegt. Meine Recherchen ergaben, dass dieser Verein in fünf Jahren über 2100 Tiere von Griechenland nach Deutschland ohne Traces-Dokumente einführte, gegen deutsche und auch griechische Gesetze verstieß und aktuell bitten sie in ihrer Homepage um Spenden für Anwälte, die sie benötigen, da Griechenland "offensichtlich" gegen geltendes EU-Recht verstößt und dort angeblich ein Ausreiseverbot von ins Ausland vermittelten Haustieren verhängt worden sein soll.

Die Wahrheit ist aber, dass es kein Ausreiseverbot gibt! Vereine haben nur Schwierigkeiten, wenn sie nicht die gesetzlichen Bestimmungen einhalten! So, wie dieser Verein auch.... ob nun durch deutsche Behörden erlaubt oder nicht, Tiere werden entgegen der gesetzlichen Bestimmungen ausgeführt!



Selbst das ist gelogen!


Nun, ich bin allerdings stolz, in der Homepage des Vereins sogar 2 mal verewigt worden zu sein. Ich werde als weibliche Person beschrieben, die verschiedene unwahre Behauptungen und Beleidigungen über deren Tierschutzarbeit verbreitet.

An dieser Stelle fällt es mir wirklich schwer, nicht zu lachen!

Liebe Vereinsvorsitzende, liebe Mitglieder, da ich ja nun mal weiß, dass Sie hier mitlesen; meine Homepage sogar dem Gericht vorlegen; mir Lügen und Unverschämtheit vorwerfen, hier mal ein paar ganz persönliche Worte, nur für Sie: Wenn man schon lügt, sollte man wenigstens so lügen, dass es nicht auffällt. Und man sollte wissen, wen man für dumm verkaufen will!

Und wenn Sie fein aufgepasst haben, erkennen Sie auch die ein oder andere Falschaussage..... falls nicht, Sie werden von der Staatsanwaltschaft benachrichtigt. Solche und andere "Machenschaften" können schon mal nach Hinten losgehen!